Weil’s einfach gut tut

Immer mehr – mehr Dämpfung, mehr Halt, mehr Stütze. Nur nicht weniger Verletzungen. Teure Laufschuhe sind nicht das Gelbe vom Ei. Studien weisen darauf hin, dass die Hightech-Treter sogar für einen Großteil der Verletzungen verantwortlich sein könnten, vor denen sie uns ja eigentlich schützen sollten.

Der menschliche Fuß ist ein Wunderwerk, das nicht halb so viel Unterstützung braucht, wie die Industrie uns glauben lassen will. Immer mehr Menschen entdecken die leichte, natürliche Art der Fortbewegung, barfuß, oder nur mit minimalistischen Laufschuhen. Wer beim Training auf seinen Körper hört, läuft nicht nur gesünder, sondern wird dank stärkerer Muskel, Sehnen und Gelenke auch schneller.

Wichtig: Wer mit dem Barfußlaufen anfangen möchte – ob mit oder ohne NakedShoes, muss es langsam angehen lassen. Unsere Füße sind es nicht mehr gewohnt, ohne „Schuh-Krücken“ unser Gewicht zu tragen, Muskeln und Sehnen müssen erst langsam wieder an die Belastung gewöhnt werden. Aber wer sich die Zeit gibt, wird mit dem herrlichen Gefühl des echten, ursprünglichen Laufens belohnt – für den Rest seines Lebens.

Die NakedShoes Story

Das Buch des amerikanischen Journalisten und Marathonläufers Christopher McDougal „Born to Run“ inspirierte NakedShoes-Gründer Fridtjof Atterdal auf seiner Suche nach dem perfekten, minimalistischen Laufschuh. Nur mit einfachsten Sandalen an den Füßen laufen die mexikanischen Tarahumara-Indianer unglaubliche Strecken durch unwirtlichstes Gelände. Und kennen dabei keine unserer Zivilisations-Laufverletzungen.

Orthopädie-Schuhmacher Robert Kieswimmer baute die Indianer-Sandale nach – so original wie möglich aber mit modernen, haltbaren Materialien. Herausgekommen sind die NakedShoes, Huarache-Style-Sandalen made in Germany! Die hochwertige Vibram-Sohle und strapazierfähige Nylon-Riemen machen den Laufschuh zu einem leichtgewichtigen Begleiter, egal ob auf Asphalt oder im Gelände.

Fridtjof Atterdal, Journalist und Läufer